

Kirkjubarklaj von oft gnädig auf Klaustur‘’ abgekürzt Einheimischen ist ein kleines Dorf im Süden Islands mit einem bemerkenswert ereignisreichen. Ein mittelalterliches (Klaustur) vorbei hier von 1186 bis zur Reformation betrieben, und 1783 predigte der örtliche Minister Jón Steingrímsson die berühmte ‘Fire Mass’, die Berichten zufolge den tödlichen Lavastrom von Skaftáreldar am Rande des Dorfes stoppte Die sechseckige Basaltsäulenformation (Floor) in der Nähe wurde lange Zeit mit dem Boden einer alten Kirche verwechselt.
Das Dorf ist ein praktisches Tor zu den krassen Lavafeldern von Eldhraun und Laki, den Wasserfällen Systrafoss und Stjórnarfoss sowie der weitläufigen Landschaft zwischen den Eiskappen Maudralsjökull und Vatnajökull. Die Schlucht des Flusses Skaftá und die Schlucht Fja1rgljúfur liegen nur eine kurze Autofahrt entfernt und belohnen diejenigen, die von der Ringstraße abfahren.
Kirkjubæjarklaustur liegt an der Ringstraße (Route 1), etwa 270 km östlich von Reykjavík. Es verfügt über eine Pension, einen Supermarkt, eine Tankstelle und ein Besucherinformationszentrum und ist damit die letzte zuverlässige Tankstelle und Haltestelle vor der langen, dünn besiedelten Strecke bis Höfn. Die Laki-Krater (Lakagígar) benötigen ein 4-WD und sind nur im Sommer erreichbar.
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